Was ist Shiatsu?
Shiatsu kommt aus Asien, ist eine energetische Körperbehandlung und basiert auf dem Konzept des Energieflusses, des Ki / Qi.
Während der Shiatsu-Anwendung genießen Sie achtsame Berührung entlang der Meridiane mit den Handflächen, Daumen, Ellenbogen und Knien.
Dabei liegt die Klientin / der Klient bekleidet auf einem Futon. Die Berührung, Dehnungen und Rotationen der großen Gelenke führen zu
einer Harmonisierung des Ki.
Eine Shiatsu-Anwendung bietet den Raum und die Möglichkeit, bei sich selbst anzukommen und sie kann zur persönlichen Entwicklung
auf allen Ebenen (physisch, emotional, mental und spirituell) beitragen.
Shiatsu bedeutet für mich persönlich:
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Ich bin keine Heilpraktikerin und wende Shiatsu nicht als Therapie an. Ich stelle keine Diagnosen und behandle keine Leiden. Shiatsu wende ich zur Prophylaxe und zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens an.
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Die Ausbildung beim Europäischen Shiatsu-Institut
(ESI)
ist qualitativ sehr hochwertig
und beinhaltet mindestens 500 Stunden (Pflicht-Kurse als ‚Hauptgerüst‘ der Ausbildung,
medizinisches und psychologisches Grundwissen, Einführung in die Traditionelle
Chinesische Medizin (TCM) und frei wählbare Seminare zu verschiedenen Themen).
Das ESI vermittelt nicht nur die klassischen Meridiane nach der Traditionellen
Chinesischen Medizin (TCM), sondern ein erweitertes System nach Shizuto Masunaga
(1925 bis 1981).
Shizuto Masunaga prägte eine neue Art des Shiatsu, die auf Konzepten der TCM wie Ki
und Yin Yang basiert. Er führte auch ein, dass Shiatsu mit beiden Händen gegeben
wird statt mit einer Hand und dass der Shiatsu-Praktiker / die Shiatsu-Praktikerin
die Meridiane so auswählt, wie es in dem Moment am zuträglichsten für den Klienten
/ die Klientin ist.